Hilfe für Kambodscha

Hilfe für Kambodscha (Sozial Projekt). Start im August 2016 
Sehr geehrte Damen und Herren
Ich lebe nun schon 7 Jahre in Kambodscha und ich liebe die Menschen und das Land. 
Doch eins geht mir sehr an die Nieren und das ist die Armut und die Chancenlosigkeit der Kinder auf dem Land je eine vernünftige Arbeit zu bekommen bei der Sie nicht ausgenutzt werden oder für die viele Familien die durch Krankheit eines Familienmitgliedes ruiniert sind.

Mit einer Grundbildung im Schreiben und Lesen wie Unterstützung im Englischen steigen die Chancen enorm.

Hier ein Artikel 

Das Geschäft mit dem Mitleid – Die dunkle Seite der Freiwilligenarbeit  https://youtu.be/PmMVmCmM6WY

Deshalb ist es so wichtig das Vorort die Probleme angegangen werden und die Eltern ihre Kinder erst gar nicht weggeben müssen. 

Auch bei Krankheiten wird erst oft zu spät zum Arzt gegangen oder Konsultiert da oft die Angst vor hohen Rechnungen die Kranken abhält.

Oft ist es aber die frühe Untersuchung um genau das zu verhindern. Da frühzeitig gegen Infektionen und Beschwerden mit Medikamente entgegen gewirkt werden kann.

Die leidtragenden sind immer die Kinder.

Ich will den Menschen helfen ohne an eine Religion gebunden zu sein um die Hilfe in Anspruch nehmen zu können.

Zur Zeit bin ich seit dem 12.Februar in Deutschland und Versuche vergebens bei einer Mission oder anderen sozialen Organisation als Helfer einen Platz in Kambodscha zu bekommen.

Obwohl es in Kambodscha dringend notwendig wäre. Nur die Rechtliche Situation und Korruption beflügelt nicht gerade da zu investieren. Was man auch verstehen kann.

Es gibt kleiner Organisationen die sich sehr angagieren aber auch oft nur einen Bruchteil an Hilfe leisten können als gebraucht wird.

Deshalb habe ich mich entschlossen ein eigens Projekt auf Spenden aufzubauen. Wo das ganze Geld bis auf 700 € was ich zum Leben brauche in die Hilfe Vorort einfliest. 

Auch fliest das Geld was ich einnehme durch meinen Kampot Pfeffer Shop ganz in das Projekt. (http://pfeffer-aus-kampot.com)
Wie zum Beispiel:
-Kleinkredite an Familien ohne Zinsen für Notfälle bis zu 150 Dollar
-Kostenlose Englisch Schulbildung von Kindern von einem ansässigen Khmer/Englisch
 Lehrer.
-Schulungsmaterial bereitstellen.
-Erste Arztuntersuchungen bei Krankheiten.
-Krankenfahrten in die Hauptstadt.
-Krankenhaus Behandlungs-Zuschuss.
-Reis Abgabe an Armen Familien. ( Sack 50 kg kostet ca. 20-25 Dollar)
-Hilfe bei Alkohol Problemen.
-Schulgeld für ärmer Kinder bereitstellen ( täglich pro Kind ca.1000 Riel (ca. 0,25 $ cent).
-Ausbildungsgeld Unterstützung für Jugendliche, in Kambodscha muss man in einem Betrieb
 Lehrgeld noch bezahlen, das mit dem Chef ausgehandelt wird. Es beinhaltet Kost und
 Wohnen beim Arbeitgeber.
-1 mal die Woche freies Essen für Kinder nach der Schule.
Das Projekt
wird in der Provinz Prey Veng starten, wo ich die Unterstützung von den Menschen Vorort habe, da ich im Umkreis von ca. 40 km der einzige ansässige Ausländer bin.
 Was ich Garantiere
-genaue Buchführung über die Spendengelder.
-Nachweise über die Ausgaben durch Belege.
-Veröffentlichung eines kurzen Monatsberichtes und ausführlichen Jahresberichtes.
-Spendengelder kommen zu 100 % Direkt in dem Projekt in Kambodscha an (abzüglich Bankkosten)


Was ich einbringe

-mein Herz und liebe Menschen zu helfen, den Christlichen Glauben der

 Nächstenliebe das es sich lohnt Menschen zu helfen.

-Meine Zeit und Lebenserfahrung im Umgang mit Menschen, wie auch 2 abgeschlossene

 Berufsausbildungen als Fliesenmosaikleger und IT- Systemelektroniker des weiteren

 Erfahrung in Sozialen Bereich 2 Jahre Nachbarschafts Helfer bei der AWO Stuttgart Ost,

 eine abgeschlossene freiwillige Suchthelfer Ausbildung bei der Diakonie Stuttgart.

 Regelmäßige Auffrischung des Erste Hilfe Kurs (letzte vom 01.04.2016)

-Meine 4 Jahre Erfahrung mit dem Landleben in Kambodscha und den Problemen der Familien.
Ich bewerbte mich bei vielen Stellen um in Kambodscha Hilfe leisten zu können, doch wie üblich in der Westlichen Welt zählt das Papier ( Nachweise über ein höheres Studium), nicht das Herzblut dazu.

Deshalb entschloss ich mich selber was auf die Beine zu stellen, von dem ich weiß das ich es auch Leisten kann mit Gottes Hilfe.

Es steht alles am Anfang und ich bitte euch dafür zu beten.

Den ohne Gottes Segen kann ich mich noch so sehr abstrampeln und gutes tun wollen. Es wird keine Früchte tragen. 

Wer Interesse hat sich daran zu beteiligen, finanziell oder durch Mitarbeit Vorort oder auch sonst sich einbringen will, wäre ich Dankbar sich im Vorraus unter leben@inruhe.de seine Unterstützung mitzuteilen. 

Alle werden in eine Liste mit aufgenommen und erhalten somit alle neusten Mitteilungen. 

Auch Beten ist eine der Größten Unterstützungen für das Projekt.

Andreas Mueller

Tags:

Kategorien: Mitten im Leben, News

0 Responses

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.